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	<title>Lexiophiles &#187; Deutsch</title>
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		<title>5 Tipps, wie Du ein Upgrade für Deinen Flug bekommst</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[reise]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal dürfen ein paar wenige glückliche Economy Class Passagiere kurzfristig in der Business oder gar First Class fliegen. Um die Chancen zu erhöhen in den Genuss von richtig schön viel Platz, vernünftiger Bord-Verpflegung und einem entspannten Flug zu kommen, gibt es einige Tricks. 1. Gesunden Menschenverstand nutzen Das heißt: Immer schön freundlich sein, nicht um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2011/06/fliegen-upgrade.jpg"><img src="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2011/06/fliegen-upgrade.jpg" alt="" title="fliegen-upgrade" width="300" height="225" class="aligncenter size-full wp-image-18463" /></a></p>
<p>Manchmal dürfen ein paar wenige glückliche Economy Class Passagiere kurzfristig in der Business oder gar First Class fliegen. Um  die Chancen zu erhöhen in den Genuss von richtig schön viel Platz, vernünftiger Bord-Verpflegung und einem entspannten Flug zu kommen, gibt es einige Tricks. </p>
<p><strong>1. Gesunden Menschenverstand nutzen</strong><br />
Das heißt: Immer schön freundlich sein, nicht um ein Upgrade bitten sondern danach fragen, und auf keinen Fall das Bodenpersonal nerven. Wenn gerade alle super beschäftigt sind, haben sie sicher alles andere als Ihr Upgrade im Kopf. Und ein „Komme ich heute vielleicht für ein Upgrade in Frage?“ kommt immer besser als „Ich möchte gerne upgegradet werden.“</p>
<p><strong>2. Gemäß der gewünschten Reiseklasse verhalten</strong><br />
Auch dieser Tipp beinhaltet, stets höflich und verständnisvoll zu sein. Außerdem solltest Du Dich ansprechend kleiden, denn schließlich solltest Du zu den anderen Passagieren in der Business Class passen. Das erhöht Deine Chancen auf ein Upgrade.</p>
<p><strong>3. Auf das Timing achten</strong><br />
Manchmal werden Passagiere in aller letzter Minute am Flugsteig upgegradet. In diesem Fall lohnt es sich natürlich, zu Letzt einzusteigen. Müssen allerdings einige Passagiere eine Klasse höher untergebracht werden, weil die Economy Class überbucht ist, stehen Deine Chancen besser aufzusteigen, wenn Du möglichst bald eincheckst.</p>
<p><strong>4. Vielfliegerprogramme nutzen</strong><br />
Mit einem bestimmten Vielfliegerstatus ist Dir ein Upgrade zwar noch nicht garantiert, doch die gesammelten Meilen können gegen ein Upgrade eingetauscht werden. Um wirklich einen Freiflug zu bekommen, sammelst Du sowieso meist ewig, und für ein bisschen mehr Platz und Luxus auf einem Langstreckenflug lohnt sich der Einsatz der kostbaren Meilen allemal.</p>
<p><strong>5. Für ein Upgrade zahlen</strong><br />
Die Tage der kostenlosen Upgrades sind gezählt. Wenn also keiner der anderen Tipps hilft, kannst Du Dir immer noch ein Flugticket in der Business Class kaufen. Denn mittlerweile bieten viele Fluggesellschaften spezielle Aktions-Tickets an, bei denen der Business Class Flug genau so viel kostet wie bei manchen regulären Flügen die Economy Class. Immer mal wieder online auf den Websites der Fluggesellschaften und Preisvergleichsseiten nachschauen, Du wirst überrascht sein, wie wenig ein Business Class Flug kosten kann.</p>
<p>Und wenn Du das Upgrade ergattert hast, hier noch ein paar <a href="http://www.lexiophiles.com/topic/tips-to-travel-cheaply">Lexiophiles-Tipps zum günstigen Urlaub</a>.</p>
<p><em>Über die Autorin:<br />
Emma Jameson arbeitet für den <a href="http://www.cheapflug.de/">Flugticket-Vergleich cheapflug.de</a>. Sie spricht fließend Englisch und Deutsch und versucht laufend neben günstigen Tickets auch Upgrades zu bekommen <img src='http://www.lexiophiles.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Weitere Tipps in den Kommentaren herzlich willkommen!</em></p>
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		<title>Lexikon der Sprachen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 17:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[völker]]></category>
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		<description><![CDATA[Derzeit existieren ca. 6.900 Sprachen weltweit. Nur einige wenige werden von vielen Menschen gesprochen (es gibt insgesamt 13 Sprachen, die von mehr als 100 Mio. Menschen gesprochen werden), viele haben nur einige tausend bis zu einer Handvoll Muttersprachler. Die Auflistung der Sprachen an sich ist ja schon eine Herausforderung, dass man aber jede Sprache im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2011/01/world2.bmp"><img src="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2011/01/world2.bmp" alt="" title="world" class="alignnone size-full wp-image-16457" /></a><br />
Derzeit existieren ca. <a href="http://www.ethnologue.com/">6.900 Sprachen weltweit</a>. Nur einige wenige werden von vielen Menschen gesprochen (es gibt insgesamt 13 Sprachen, die von mehr als 100 Mio. Menschen gesprochen werden), viele haben nur einige tausend bis zu einer Handvoll Muttersprachler.<br />
Die Auflistung der Sprachen an sich ist ja schon eine Herausforderung, dass man aber jede Sprache im Detail beschreibt und einen kurzen historischen Abriss gibt, finde ich einfach nur faszinierend. Hartmut Motz hat in jahrzehntelanger Arbeit ein <a href="http://www.langwhich.com/lexikon/sprachen-und-voelker-der-erde">Lexikon der Sprachen und Völker der Erde</a> zusammengetragen, dass man jetzt auch online einsehen kann. So erfahrt man z.B., dass die vierte Amtssprache der Schweiz "<a href="http://www.langwhich.com/lexikon/sprachen-und-voelker-der-erde/raetoromanisch">Rätoromanisch</a>" von ca. 50.000 Leuten gesprochen wird. Oder dass "<a href="http://www.langwhich.com/lexikon/sprachen-und-voelker-der-erde/delaware">Delaware</a>" nicht nur ein Bundestaat und Fluss ist, sondern auch ein Volksstamm aus dieser Gegend.<br />
Definitiv einen Blick wert, auch wenn man nicht unbedingt Sprachforscher ist.</p>
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		<title>Welche 3 Termine darf ich als Tourist in Deutschland auf keinen Fall verpassen?</title>
		<link>http://www.lexiophiles.com/deutsch/welche-3-termine-darf-ich-als-tourist-in-deutschland-auf-keinen-fall-verpassen</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 16:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<category><![CDATA[Christmas]]></category>
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		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
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		<category><![CDATA[Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Travel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach unseren Artikeln deutschen Filmen und deutschen Studenten nun passend zum Anlass (seit kurzem findet im Süden von Deutschland wieder das größte Volksfest der Welt statt) eine kleine Auflistung der wohl beliebtesten Veranstaltungen für Touristen in Deutschland. Natürlich ist das nur meine persönliche Sicht, allerdings sind diese drei Termine wohl auch die meistbesuchten Veranstaltungen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2010/09/german-dates.jpg"><img src="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2010/09/german-dates.jpg" alt="" title="german-dates" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-15528" /></a></p>
<p>Nach unseren Artikeln <a href="http://www.lexiophiles.com/deutsch/deutschland-und-seine-filme">deutschen Filmen</a> und <a href="http://www.lexiophiles.com/deutsch/wg-gesucht-wo-deutsche-studenten-leben">deutschen Studenten</a> nun passend zum Anlass (seit kurzem findet im Süden von Deutschland wieder das größte Volksfest der Welt statt) eine kleine Auflistung der wohl beliebtesten Veranstaltungen für Touristen in Deutschland. Natürlich ist das nur meine persönliche Sicht, allerdings sind diese drei Termine wohl auch die meistbesuchten Veranstaltungen in ganz Deutschland (außer, wenn mal wieder Fußball-WM ist, aber das ist ja auch nur alle vier Jahre):</p>
<p><strong>1. Das Oktoberfest (18.September 2010 bis 04. Oktober 2010)</strong><br />
Das Münchner Oktoberfest hat sich schon längst zu einer Kultveranstaltung entwickelt. Mit jährlich über 6. Millionen Besuchern, sind die „Münchener Wiesn“ das größte Volksfest weltweit. Hier ist nicht die Frage, wer zu dieser Zeit zufällig in München ist und mal vorbeischauen will, sondern man sollte sich eher frühzeitig darum kümmern überhaupt noch eine Bleibe während den zwei Festwochen in der schönen Stadt an der Isar zu finden. Zum Oktoberfest gibt es unter <a href="http://www.oktoberfest.de">Oktoberfest.de</a> weitere Informationen - Wer außerhalb der Festtage die größte Stadt Bayerns besuchen will, findet hier eine Übersicht zu allen <a href="http://www.popula.de/muenchen">Veranstaltungen in München</a></p>
<p><strong>2. Karneval in Köln (11. November 2010 bis 09. März 2011)</strong><br />
In Köln beginnt Karneval am 11.11. und endet knappe 4 Monate später am Aschermittwoch. Die Hochzeit des karnevalistischen Treibens findet in der letzten Woche statt, beginnend mit Weiberfastnacht am Donnerstag. Man muss es einfach selber erlebt haben - also definitiv eine Empfehlung wert. Allein am Rosenmontagszug werden 140 Tonnen Süßigkeiten, Blumen, Stoffpuppen und andere Präsente als Wurfmittel verwendet (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kölner_Rosenmontagszug">Wikipedia</a>). Insgesamt sehen sich über 1 Mio. Menschen den regelmäßigen Straßenzug an. Alle weiteren <a href="http://www.popula.de/koeln/karneval">Termine zum Karneval in Köln</a> findest du hier.</p>
<p><strong>3. Weihnachtsmärkte (Ende November - Ende Dezember)</strong><br />
Für viele ist es die schönste Zeit des Jahres. Ende November eröffnen die ersten Weihnachtsmärkte in den deutschen Städten. Fast jede Stadt hat mittlerweile ihren eigenen Markt und meist sind auch die der kleinen Städte gemütlicher als die großen. Es wird Glühwein getrunken, gegessen und vielleicht schon das ein oder andere Geschenk für Heilig Abend besorgt. In großen Städten wie Köln oder München gibt es gleichzeitig mehrere Weihnachtsmärkte, damit man dem großen Ansturm gerecht werden kann. Bereits im letzten Jahr hat der <a href="http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,666438,00.html">Spiegel</a> darüber berichtet, dass sich der Weihnachtsmarkt regelrecht zum Exportschlager entwickelt. Hat man Verwandtschaft oder Freunde in Deutschland, lohnt sich ein Besuch zu dieser Zeit auf jeden Fall. Hier findet ihr eine Übersicht zu <a href="http://www.popula.de/koeln/weihnachtsmarkt">Weihnachtsmärkten in Köln</a>, <a href="http://www.popula.de/berlin/weihnachtsmarkt">Berlin</a>, <a href="http://www.popula.de/muenchen/weihnachtsmarkt">München</a> und <a href="http://www.popula.de/hamburg/weihnachtsmarkt">Hamburg</a>. Mein derzeitiger persönlicher Favorit ist der <a href="http://www.qype.com/place/21278-Weihnachtsmarkt-Fleetinsel-Hamburg">Weihnachtsmarkt auf der Fleetinsel</a> in Hamburg.</p>
<p>Fehlt eine Veranstaltung, die man als Deutschland-Reisender auf keinen Fall verpassen darf? Ergänzt die Liste in den Kommentaren.</p>
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		<title>Frankreich: Eine Liebeserklärung</title>
		<link>http://www.lexiophiles.com/deutsch/frankreich-eine-liebeserklarung</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 11:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch-französisch]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal hat man das Glück, dass man alles auf einmal haben kann... Wer zugleich eine der schönsten <a href="http://de.bab.la/woerterbuch/deutsch-franzoesisch/sprache" target="_blank">Sprachen</a> der Welt lernen, seinen Lebenslauf verbessern, in Urlaub fahren, fantastisches Essen genießen und ganz nebenbei eine neue Kultur entdecken möchte, dem kann man Frankreich ans Herz legen! Denn Frankreich ist viel mehr als Wein, Baguette und Streik. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin-left: 10px; margin-right: 10px; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2010/09/French-flag.jpg" alt="" align="right" /></p>
<p>Manchmal hat man das Glück, dass man alles auf einmal haben kann... Wer zugleich eine der schönsten <a href="http://de.bab.la/woerterbuch/deutsch-franzoesisch/sprache" target="_blank">Sprachen</a> der Welt lernen, seinen Lebenslauf verbessern, in Urlaub fahren, fantastisches Essen genießen und ganz nebenbei eine neue Kultur entdecken möchte, dem kann man Frankreich ans Herz legen! Denn Frankreich ist viel mehr als Wein, Baguette und Streik. </p>
<p>Die meisten haben wahrscheinlich schon von der schönen Côte d‘Azur gehört, aber die wenigsten kennen die wundervollen Strände an der Normandie oder das Massif Central-Gebirge. Wer sich die Frankreich im Detail anschaut, wird feststellen, dass Frankreichs <a href="http://de.bab.la/woerterbuch/deutsch-franzoesisch/landschaft" target="_blank">Landschaft</a> sehr vielfältig ist. </p>
<p>Außerdem ist Frankreich natürlich das Land der Menschenrechte, das Land von Baudelaire, Rousseau, Maupassant… Und ein bisschen Sport bei schönem Wetter, danach eine Weinprobe und anschließend die französische Küche als Abendessen haben noch niemandem geschadet! </p>
<p>Auch in beruflicher Hinsicht ist es ein Vorteil, Französisch zu sprechen und die französische Kultur zu kennen. Frankreich ist ein wichtiger wirtschaftlicher Partner für Deutschland, und da die Franzosen nicht so gerne auf Englisch reden, brauchen Firmen mit französischen Partnern Leute, die Französisch können. </p>
<p>Wer mehr Information über die Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland oder die Möglichkeiten für eine Reise, Studium oder eine Arbeit in Frankreich sucht, dem ist die Seite <a href="http://www.fplusd.org/" target="_blank">FplusD</a> ein nützliches Hilfsmittel. FplusD ist ein gemeinschaftliches interaktives Portal der beiden Außenministerien Deutschlands und Frankreichs. Das Portal ist vor allem für Schüler, Studenten und Lehrende gedacht. Alle Informationen werden zweisprachig in fünf Rubriken dargestellt: Französisch lernen, Austausch und Begegnung, Schule und Studium, Arbeit und Beruf, Kultur und Alltagsleben. </p>
<p>Welche Erfahrungen habt Ihr mit der deutsch-französischen Freundschaft gemacht? Wir freuen uns über Eure Kommentare! </p>
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		<title>Was Deutsch-Lerner hören wollen &#8211; die 100 meistgehörten deutschen Wörter</title>
		<link>http://www.lexiophiles.com/deutsch/was-deutsch-lerner-horen-wollen-die-100-meistgehorten-deutschen-worter</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Wörter]]></category>
		<category><![CDATA[German]]></category>
		<category><![CDATA[meistgehört]]></category>
		<category><![CDATA[Top List]]></category>
		<category><![CDATA[Words]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach unserer Auswertung zu den 100 meistgehörten englischen Wörtern haben wir nun auch eine Auswertung der Top 100 deutschen Wörter zusammengestellt. Sie basiert auf Daten von 1 Millionen Klicks auf die deutsche Aussprache in unseren bab.la Wörterbüchern. Dank Christopher gibt es auch wieder eine schöne Grafik. Uns sind einige interessante Fakten aufgefallen: - Die top [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserer <a href="http://www.lexiophiles.com/english/what-english-learners-want-to-hear-the-top-100-most-listened-to-english-words">Auswertung zu den 100 meistgehörten englischen Wörtern</a> haben wir nun auch eine Auswertung der Top 100 deutschen Wörter zusammengestellt. Sie basiert auf Daten von 1 Millionen Klicks auf die deutsche Aussprache in unseren bab.la Wörterbüchern. Dank Christopher gibt es auch wieder eine schöne Grafik. Uns sind einige interessante Fakten aufgefallen:</p>
<p>- Die top 100 Wörter machen nur 10% aller angehörten Wörter und Ausdrücke aus.<br />
- Knapp 20% der meistgehörten deutschen Wörter sind vulgärer Natur (dies ist fast identisch mit den englischen Zahlen). Sobald die top 100 erweitert werden, fällt der Anteil vulgärer Wörter stark ab. Wir glauben, dass viele Nutzer es "lustig" finden, sich vulgäre Wörter anzuhören.<br />
- Mit 1% aller angehörten Ausdrücke steht "Ich liebe Dich" wie im Englischen auch unangefochten auf Platz 1.<br />
- Viele Aussprachen sind keine einzelnen Wörter, sondern typische Kennenlernsprüche wie "Ich komme aus..." oder "Wie heißt Du?" </p>
<p><a href="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2010/08/top-100-deutsche-woerter-full.png"><img src="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2010/08/top-100-deutsche-woerter.png" alt="" title="top-100-deutsche-woerter" width="600" height="430" class="alignnone size-full wp-image-15068" /></a></p>
<p>Die Originalgrafik zum Download: <a href="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2010/08/top-100-deutsche-woerter-full.png">100 meistgehörte deutsche Wörter</a></p>
<p>Die Grafik kann gerne genutzt werden, solange ein Hinweis zur Originalquelle erfolgt: bab.la Wörterbuch (<a href="http://de.bab.la/woerterbuch/">http://de.bab.la/woerterbuch/</a>)</p>
<p>Weitere interessante Informationen:<br />
<a href="http://www.goethe.de/lrn/prj/100/deindex.htm">100 typische deutsche Wörter</a> vom Goethe-Institut<br />
<a href="http://www.gfds.de/">Deutsches Wort des Jahres</a><br />
<a href="http://www.unwortdesjahres.uni-frankfurt.de/">Deutsches Unwort des Jahres</a><br />
<a href="http://deutschlernen-blog.de/2010/03/02/die-500-wichtigsten-deutschen-woerter-the-german-professor/">Verschiedene Listen zu den 500 wichtigsten deutschen Wörtern</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Germanismus">Deutsche Wörter in anderen Sprachen</a> </p>
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		<title>Studieren in der Fremde</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 09:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[expats]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Motto des Blogs <a href="http://blogs.dw-world.de/studieren-in-der-fremde/" >“Studieren in der Fremde“</a> ist Programm. Hier berichten Malte und Emmy von ihren Erfahrungen im Ausland.

Das Prinzip ist dabei so einfach wie gut: Malte, ein Hamburger Jung, studiert für einige Monate in Nairobi. Im Gegenzug wird Emmy, aus Nairobi, für ihren Master nach Bonn kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><img style="margin-left: 10px; margin-right: 10px; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2010/04/Copyright-Deutsche-Welle_big2.jpg" alt="" /></div>
<p>Das Motto des Blogs <a href="http://blogs.dw-world.de/studieren-in-der-fremde/" >“Studieren in der Fremde“</a> ist Programm. Hier berichten Malte und Emmy von ihren Erfahrungen im Ausland.</p>
<p>Das Prinzip ist dabei so einfach wie gut: Malte, ein Hamburger Jung, studiert für einige Monate in Nairobi. Im Gegenzug wird Emmy, aus Nairobi, für ihren Master nach Bonn kommen. Für die beiden gilt es, sich an mehr zu gewöhnen als an das Klima oder das Essen: Ein neues Leben beginnt.</p>
<p>Der Blog liest sich sehr spannend; man hat das Gefühl, mitgenommen zu werden auf die Entdeckungsreise in ein fremdes Land. Jeder kennt das Gefühl, in einer neuen Stadt, in einem neuen Land zu sein, und zunächst einmal zu entdecken, was es so gibt. So lesen sich auch die ersten Blog-Einträge: Erst einmal einen Überblick verschaffen!</p>
<p>Dann folgen die ersten Eindrücke an der Uni, die Kurse, die Kommilitonen, die gewählten Programme. Dinge, die einem selbst völlig normal erscheinen, bekommen plötzlich eine neue Bedeutung: Die Organisation des Studiums, der Campus, das Studentenwohnheim, das Wetter, die Küche usw.</p>
<p>Dann kommen die ersten Ausflüge: In die nähere Umgebung, ins Umland, in andere Städte. Mit jedem Blog-Eintrag erweitert sich der Radius, der Horizont, aber die Neugierde bleibt.</p>
<p>Malte und Emmy beschreiben für sich nicht nur die schöne neue Welt, die sie erleben, sondern beschäftigen sich auch mit ernsten Themen wie Rassismus in Deutschland oder die teils bittere Armut in Kenia.</p>
<p>Der Blog ist sehr aktuell, unterhaltsam und verschafft dem Leser einen spannenden Blick in eine fremde Welt. Fazit: Lesen lohnt sich!</p>
<p>P.S. Weitere Auslands-Blogs findet Ihr im <a href=" http://www.lexiophiles.com/ix09/the-top-100-international-exchange-and-experience-blogs-2010" > IX10-Wettbewerb </a> von Lexiophiles.</p>
<p><em>Image Credit: Deutsche Welle</em></p>
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		<title>Eine neue Sprache lernen – trotz negativer Vorerfahrungen</title>
		<link>http://www.lexiophiles.com/deutsch/eine-neue-sprache-lernen-%e2%80%93-trotz-negativer-vorerfahrungen</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Tandem Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen haben irgendwann mal den Wunsch, eine neue Fremdsprache zu erlernen. Weil man diese für den Beruf benötigt - etwa weil man häufig in bestimmte Länder auf Geschäftsreise fährt. Häufig sind es aber auch ganz private Gründe, warum man die Sprache lernen möchte: Ein Kind heiratet einen Partner, der eine andere Muttersprache spricht. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2010/04/flickr-brenda-annerl.jpg" alt="flickr-brenda-annerl" title="flickr-brenda-annerl" width="240" height="215" class="alignnone size-full wp-image-12076" /><br />
Viele Menschen haben irgendwann mal den Wunsch, eine neue Fremdsprache zu erlernen. Weil man diese für den Beruf benötigt - etwa weil man häufig in bestimmte Länder auf Geschäftsreise fährt.</p>
<p>Häufig sind es aber auch ganz private Gründe, warum man die Sprache lernen möchte: Ein Kind heiratet einen Partner, der eine andere Muttersprache spricht. Bei Familientreffen wird das gemeinsame Verstehen dann schwierig. Zwar ist man hochmotiviert, die Fremdsprache zu erlernen, da man sich gerne mit der gesamten Familie seines neuen Familienmitglieds unterhalten möchte. Doch negative Erfahrungen hemmen einen, die man seit seiner Schulzeit mit sich herumschleppt. Wer erinnert sich nicht an den bösen Englisch-Lehrer, die einen vor der ganzen Klasse immer und immer wieder korrigiert hat? Oder an den Urlaub, wo die Kassierin im Supermarkt einen genervt angeschaut hat, weil sie einen nicht verstand? Nicht zu vergessen der Schüleraustausch, wo man Wörter durcheinander brachte und dann komisch angeschaut oder gleich ausgelacht wurde?</p>
<p>Eine Fremdsprache zu lernen muss jedoch keineswegs bedeuten, bloß Vokabeln zu pauken um diese später blind aufsagen zu können – so, wie es häufig in der Schule die kurzen Prüfungen mit Vokabelheftchen gab. Gerade multimediale Sprachkurse, die sich besonders für das Sprachen Lernen von zu Hause aus eignen, können das Lernvorhaben gut unterstützen. Ohne jedem Leistungsdruck kann man hiermit genauso lernen, wie man sich dies wünscht. Eine gute Übersicht zu einzelnen <a href="http://www.sprachen-lernen.ws">Sprachkursen</a> bietet z.B. <a href="http://www.sprachen-lernen.ws">sprachen-lernen.ws</a> für sehr viele Sprachen an (hier zum Beispiel eine Übersicht zu <a href="http://www.sprachen-lernen.ws/sprachkurs/franzoesisch-lernen.html">Französisch-Sprachkursen</a>). Häufig erlauben die Sprachkurse es auch, sich online mit einem Sprachlehrer zu treffen und dort ganz ungezwungen das Sprechen zu üben.</p>
<p>Natürlich sind Sprachkurse nicht ganz billig, aber ein gut aufgebauter Kurs kostet Geld und hilft auch, die Sprache schnell und effektiv zu lernen. Wer Interesse an einer kostengünstigen Variante hat oder seine eingerostete Fremdsprache wieder auffrischen möchte, kann dies mit dem sogenannten Tandem-Lernen tun. Die Uni Bochum bietet ein <a href="http://www.slf.ruhr-uni-bochum.de/">online-basiertes Tandem-Matching</a> an, in vielen Städten wird so etwas auch über die Uni oder VHS organisiert. Am einfachsten ist eine Google-Suche mit den Stichwörtern Tandem Lernen Stadt und ggf. Sprache.</p>
<p><em>Image Credit: Flickr, Brenda Annerl</em></p>
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		<title>Deutschland und seine Filme</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer an deutsche Sprache und deutsche Kultur denkt, hat meist große Dichter, Denker und Künstler im Kopf. Der deutsche Film dagegen kommt einem nicht so schnell in den Sinn. Kein Wunder: Gegen das übermächtige Hollywood hatte der deutsche Film lange Zeit das Nachsehen. Aber: Die Zeiten ändern sich. Langsam aber sicher tut sich etwas beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin-left: 10px; margin-right: 10px; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2010/03/DE_bartgroe-moviepilot_sxc_big.jpg" alt="" align="right" /></p>
<p>Wer an deutsche Sprache und deutsche Kultur denkt, hat meist große Dichter, Denker und Künstler im Kopf. Der deutsche Film dagegen kommt einem nicht so schnell in den Sinn. Kein Wunder: Gegen das übermächtige Hollywood hatte der deutsche Film lange Zeit das Nachsehen.</p>
<p>Aber: Die Zeiten ändern sich. Langsam aber sicher tut sich etwas beim deutschen Film, und er könnte langfristig ebenfalls zu einem internationalen Medium der deutschen Sprache und Kultur werden.</p>
<p>Was ist in den letzten Jahren passiert? Oftmals wird gesagt, dass alles mit „Der bewegte Mann“ (1995) begann. Dieser Film gilt als Ausgangspunkt der Renaissance des deutschen Films. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass Filme wie „Schtonk!“ oder „Kleine Haie“ bereits 1992 liefen. Spätestens mit „Lola rennt“ war dann auch international der Durchbruch geschafft. Inzwischen erreicht der deutsche Film auch die internationalen Märkte und Kritiken, was der Oskar für „Das Leben der Anderen“ beweist. Auch der Oskar für Christoph Waltz als deutsch-sprachigen Schauspieler unterstreicht dies eindrucksvoll.</p>
<p>Fazit: Deutschland hat seinen eigenen Film zu schätzen gelernt. Das zeigen auch die Zahlen für die erfolgreichsten deutschen Filme in 2010: So lockten Filme wie „Wickie und die starken Männer“ oder „Zweiohrküken“ 5 bzw. 3,5 Mio. Zuschauer in die Kinos. Selbst eher schwer verdauliche Kost wie die Verfilmung der Buddenbrooks kam auf fast 1 Mio. Besucher.</p>
<p>(Noch) ist es nicht so weit, dass der deutsche Film international so durchschlagenden Erfolg hat, dass junge Leute in fremden Ländern sofort Deutsch lernen. Aber dafür haben wir ja immer noch unsere Bands wie z.B. <a href="http://www.lexiophiles.com/english/is-german-a-rare-language-in-france">Tokio Hotel</a></p>
<p>Übrigens: Falls jetzt jemand wieder Lust auf Kino bekommen hat, findet Ihr hier das aktuelle <a href="http://www.moviepilot.de/kino/kinoprogramm-aktuell">Kinoprogramm</a></p>
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		<title>WG gesucht: Wo deutsche Studenten leben</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Student]]></category>
		<category><![CDATA[WG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich ist mir die 18. Sozialerhebung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung über den Web-Weg gelaufen (gibt es diesen Ausdruck eigentlich?). Und nicht ganz unerwartet liegt mit 24,9% die WG auf Platz 1 der Wohnsituation, knapp gefolgt von den Eltern mit 22,8% (!). Ein gutes Fünftel bleibt also im Elternhaus, ein gutes Viertel hingegen wagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich ist mir die <a href="http://www.sozialerhebung.de">18. Sozialerhebung</a> des Bundesministeriums für Bildung und Forschung über den Web-Weg gelaufen (gibt es diesen Ausdruck eigentlich?). Und nicht ganz unerwartet liegt mit 24,9% die WG auf Platz 1 der Wohnsituation, knapp gefolgt von den Eltern mit 22,8% (!). Ein gutes Fünftel bleibt also im Elternhaus, ein gutes Viertel hingegen wagt das große Experiment der Wohnungsgemeinschaft. Das Wohnheim ist mit 11% nicht so beliebt, und dabei würden über 50% der Wohnheim-Bewohner gerne woanders wohnen. Na, da hilft nur die <a href="http://www.wg-spion.de">Suche nach einem WG Zimmer</a>, die Seiten wie <a href="http://www.wg-spion.de">wg-spion.de</a> auch kostenlos anbieten. Oder man probiert es mit dem guten alten Aushang am schwarzen Brett.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9982" title="sozialerhebung-wohnsituation" src="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2009/11/sozialerhebung-wohnsituation.png" alt="sozialerhebung-wohnsituation" width="450" height="415" /></p>
<p>Quelle: 18. Sozialerhebung des DSW</p>
<p>Der Durchschnittstudent verfügt über monatliche Einnahmen von 770 €, davon kommt über die Hälfte von den Eltern. 34% der Einnahmen gehen durchschnittlich für die Miete drauf. Das ist ganz schön happig, aber mit durchschnittlich 201 € Miete lässt es sich im <a href="http://de.bab.la/woerterbuch/deutsch-englisch/wohnheim">Wohnheim</a> auch recht günstig leben. Die WG liegt bei 246 € im Durchschnitt. Sind die Wohnheime so schlimm, dass Studenten freiwillig mehr Geld für eine WG ausgeben, die oftmals chaotisch und nicht aufgeräumt ist, aber dafür interessante Mitbewohner aufweist? Anscheinend ja. Wer es lieber ruhig mag, kann auch alleine wohnen, kostet aber mit 316 € im Monat nochmals 50 € mehr.</p>
<p>Ich bin gespannt, was die nächste Sozialerhebung bringt. Die Ergebnisse sind für das Frühjahr 2010 angekündigt.</p>
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		<title>Woher kommt mein Name?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 08:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Ahnenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Herkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Name]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Genealogie entwickelt sich zu einer Leidenschaft der Deutschen und immer mehr Bundesbürger fragen sich „Woher kommt mein Name, wer sind meine Vorfahren?“ Laut aktueller Studien würden 71% der Bundesbürger gerne auf Entdeckungsreise in die eigene Vergangenheit gehen. Was viele nicht wissen: Das Internet kann bei der Suche nach der Herkunft des eigenen Namens helfen! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Genealogie entwickelt sich zu einer Leidenschaft der Deutschen und immer mehr Bundesbürger fragen sich „Woher kommt mein Name, wer sind meine Vorfahren?“ Laut aktueller Studien würden 71% der Bundesbürger gerne auf Entdeckungsreise in die eigene Vergangenheit gehen. Was viele nicht wissen: Das Internet kann bei der Suche nach der Herkunft des eigenen Namens helfen!</p>
<p>Die Webseite <a href="http://www.verwandt.de/">www.verwandt.de</a> bietet Namenskarten zu über einer Million Nachnamen in Deutschland an und ist damit eine erste Anlaufstelle für interessierte Hobby-<a href="http://www.verwandt.de/infocenter/informationen-zur-ahnenforschung">Ahnenforscher</a>. Die Karten zeigen die <a href="http://www.verwandt.de/karten/">geografische Verteilung eines Nachnamens</a> und liefern damit erste Erkenntnisse über die Herkunft und Verbreitung des eigenen Familiennamens.</p>
<p>Nehmen wir mal zum Beispiel den Namen Schultze. Hier die Verteilung:</p>
<div id="attachment_9709" class="wp-caption alignnone" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-9709" title="woher-kommt-mein-name" src="http://www.lexiophiles.com/wp-content/uploads/2009/10/namenskarte.png" alt="Namenskarte" width="227" height="235" /><p class="wp-caption-text">Namenskarte</p></div>
<p>(Quelle: Verwandt.de)</p>
<p>Die Kartensuche eignet sich aber nicht nur für deutsche Namen. Verwandt.de ermöglicht die Suche in insgesamt 11 Ländern (u.a. USA, Großbritannien, Polen, Spanien, Frankreich, Kanada und der Schweiz). Viel Spass bei der Suche nach Deinem Namen!</p>
<p>Christopher</p>
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