Mit neuer Kraft ins neue Jahr

800px-Sad_LucyFühlst du dich unglücklich darüber, dass die Weihnachtszeit vorüber ist? Bist du traurig, dass die wunderbar herzerwärmenden Tage mit Familie und Freunden vorbei sind? Tatsächlich sind solche Gefühle in der Nachweihnachtszeit sehr verbreitet und werden auch als „Post-Christmas Blues“ bezeichnet. Die grundlegende Schwierigkeit besteht darin, sich nach der turbulenten und ereignisreichen Weihnachtszeit wieder an die alltägliche Routine zu gewöhnen. Vom Stress beim Geschenkekauf, über die Lichter die überall die Dunkelheit erhellten, bis hin zur (Vor-)Freude darüber, Familie, Freunde und Bekannte wiederzusehen – die Weihnachtszeit ist Quelle großer Aufregung für die meisten von uns. Genau das macht es auch so schwer, zu unserem langweilig erscheinenden Alltag zurückzukehren. Wer außerhalb der Ferienzeit außerdem weit weg von zuhause lebt, hat jetzt zusätzlich mit Einsamkeit zu kämpfen.

Doch das ist kein Grund zur Panik: es gibt Mittel und Wege, den Post-Christmas Blues zu bewältigen! Lass dich von diesen 3 Tipps durch die dunklen Januarwochen leiten:

1 – Sei vorbereitet
Wie mit fast allen Dingen ist es auch in diesem Fall das Wichtigste, gut vorbereitet zu sein. Wenn du weißt dass du zu nach den Weihnachtsfeiertagen zu Verstimmungen neigst, nutze deine bisherigen Erfahrungen für die nächsten Wochen. Bist du jemand, dem in der ersten Zeit nach Weihnachten erst einmal alles zu viel ist? Dann plane die nächsten Wochen sorgfältig und nimm dir zunächst nur die Dinge vor, die wirklich erledigt werden müssen. Wenn dein Problem eher darin besteht, dass du den vielen Trubel vermisst, dann plane doch schon einmal, was du am Wochenende mit Freunden unternehmen könntest.

2 – Schreib deine Gefühle auf

Es ist besser, seine negativen Gefühle zuzulassen und damit abzuschließen, als sie zu unterdrücken und ewig mit sich herumzuschleppen. Eine Möglichkeit ist, einmal alles aufzuschreiben, was dich gerade herunterzieht. Vielleicht ist es die Tatsache, dass du die lieben Menschen, mit denen du deine Weihnachtszeit verbracht hast, für längere Zeit nicht wiedersehen wirst. Oder die Enttäuschung darüber, dass dieses Weihnachtsfest ein ganz furchtbares war. Was auch immer der Grund für deine Frustration ist: Lass es raus! Auf diese Weise kannst du damit abschließen und weitermachen.
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3 – Freu dich auf das bevorstehende Jahr
Mit anderen Worten: gib dir selbst etwas, auf das du dich freuen kannst; einen Grund um genau jetzt glücklich zu sein. Der Kalender für das neue Jahr hat noch so viele leere Seiten – fülle sie mit Ideen und Plänen! Ob du ein neues Hobby aufnimmst, eine Reise planst, dich ehrenamtlich engagierst oder dein Zuhause neu dekorierst: fang an zu planen, mach die ersten Schritte, und du wirst dich bald besser fühlen. Wenn dir danach ist, kannst du das frisch angefangene Jahr auch für größere Veränderungen in deinem Leben nutzen: beispielsweise eine/n neue/n Partner/in finden, den Beruf wechseln, oder in ein anderes Land ziehen. Gib dir selbst die Chance zu ändern, was geändert werden muss. Geh mit einer positiven Einstellung daran – und vergiss niemals, zu lächeln!

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