Noch schnell das gute Wetter nutzen! Die Nationalparks Deutschlands (Teil 1)

Für einen kleinen Trip zwischendurch sind wir immer zu haben. Doch wo soll es hingehen? Keine Lust mehr auf die Eisdiele um die Ecke oder den überfüllten Stadtpark? Wer Natur erleben möchte, hat Glück: mit 16 Nationalparks haben fast alle Bundesländer (ausgenommen der Stadtstaaten Berlin und Bremen) einen Nationalpark innerhalb ihrer Grenzen.

 

Schleswig-Holsteinisches, Hamburgisches und Niedersächsisches Wattenmeer (SCHLESWIG-HOLSTEIN, HAMBURG und NIEDERSACHSEN)

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Dies sind drei Nationalparks, die dem Watt gewidmet sind. Wer gerne mal auf dem Meeresgrund wandern möchte, ist hier richtig. Bei Ebbe sind die verschiedensten Schnecken, Muscheln, Krebse, Wattwürmer und viele weitere Tiere zu finden. Seehunde und Kegelrobben sind hier beheimatet und der regelmäßige Wechsel der Gezeiten lässt sich wunderbar live von den Stränden und Dünen aus beobachten.

 

Vorpommersche Boddenlandschaft (MECKLENBURG-VORPOMMERN)

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Die Hälfte der Fläche dieses Nationalparks besteht aus Teilen der Ostsee. An der Küste kann man gut sehen, wie Wind und Wasser sie geformt haben. Es ist teilweise so windig, dass sich sogar der Wasserstand ändern kann. Besonders im Herbst sind die Dünen- und Seenlandschaften schön anzusehen und außerdem lassen sich zu dieser Zeit auch Kraniche beobachten.

 

Jasmund (MECKLENBURG-VORPOMMERN)

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Auf der Insel Rügen sind die Kreidefelsen an der Küste eine beliebte Sehenswürdigkeit. Das Highlight ist dabei der 118 Meter hohe Kreidefelsen „Königsstuhl“. Mit 3003 Hektar ist Jasmund Deutschlands kleinster Nationalpark.

 

Müritz (MECKLENBURG-VORPOMMERN)

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Müritz besteht zu großen Teilen aus Buchen- und Kiefernwäldern, zahlreichen Mooren und über 100 Seen. Die Orchideenart Mücken-Händelwurz kommt in ganz Deutschland nur hier vor und Besucher können See- und Fischadler zu Gesicht bekommen.

 

Unteres Odertal (BRANDENBURG)

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Das Untere Odertal ist ein Auengebiet, also eine Flussuferlandschaft mit wechselndem Hoch- und Niedrigwasser. Hier leben stark bedrohte Vögel, Füchse, Marderhunde, Fischottern, Seeadler, Biber,…ihr versteht worauf ich hinaus will.

 

Harz (NIEDERSACHENSEN & SACHSEN-ANHALT)

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Der Harz ist mit 24.700 Hektar Deutschlands größter Nationalpark. Hier gibt es Moore, Wälder, Lichtungen, aber der meistbesuchte Ort ist der höchste Berg des Harz: der Brocken. Außerdem haben hier Luchse ihren Lebensraum wieder; sie waren zuvor 200 Jahre lang ausgestorben.

 

Eifel (NORDRHEIN-WESTFALEN)

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Die berühmte Eifel bietet eine Menge Laub- und Nadelwälder, Seen, Bäche und offene Grasflächen und 240 Kilometer Wanderwege. Über 900 gefährdete Tier- und Pflanzenarten finden hier ein Zuhause. Zudem wurde der Eifel der Titel „Sternenpark“ verliehen, da nachts viele Sterne deutlich sichtbar sind.

Verpasst nicht den Rest in Teil 2!

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