Verschenke lieber keine gestreifte Nelke – Die Sprache der Blumen

Carnation-clavell

Das Wetter wird milder, die Sonne scheint, und aus dem Gras recken sich bereits die Schneeglöckchen empor. Kein Zweifel: der Frühling steht vor der Tür! Nach dem kargen Winter bringt er wieder Düfte, Farben und Wärme ins Leben und weckt unsere Sinne. Und was könnte ein schöneres Symbol dafür sein, als eine Blume? Ob als Geschenk, als Schmuck oder als Grabbeigabe: Bereits seit Jahrhunderten und in fast allen Kulturen sind Blumen ein wichtiger Bestandteil vieler Bräuche.

Aber aufgepasst: nicht jede Blume ist ein Grund zur Freude für den/die Beschenkte/n! Jede Blume hat ihre eigene Bedeutung, welche zusätzlich auch noch je nach der Farbe der Blüte variieren kann. Wusstest du zum Beispiel, dass eine einfarbige Nelke Zustimmung bedeuted, aber eine Nelke mit gestreiftem Farbmuster Ablehnung symbolisiert?

Die folgenden Blumen solltest du lieber nicht an jemanden verschenken, dem du deine Zuneigung oder Anerkennung zeigen willst:

 

Anemone

Ich fühle mich verlassen

Krokus

Ich brauche Bedenkzeit

Nelke (gelb)

Ich verachte dich

Nelke (gestreift)

Ablehnung, Verneinung

Ringelblume

Ich bin verzweifelt

Dahlie

Ich bin schon vergeben

Blaustern

Ich habe etwas angestellt

Narzisse

Ich finde dich zu eitel

Aster / Lavendel

Ich misstraue dir

Wucherblume

Lass mich in Ruhe

Tausendgüldenkraut

Du willst doch nur mein Geld

Lotus

Ich habe mich von dir entfremdet

 

Der Tag der Frau am 8. März steht kurz bevor, und auch sonst gibt es im Frühling viele Anlässe, um Blumen zu verschenken. Mit dieser Liste bist du nun bestens gegen Fettnäpfchen gewappnet!

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